LeistungWarum ein Seniorenumzug anders geplant wird
Ein Seniorenumzug unterscheidet sich vom normalen Wohnungswechsel nicht durch besondere Technik, sondern durch den Zeitbedarf davor. Wer dreißig Jahre in derselben Frankfurter Wohnung gelebt hat, hat dort mehr angesammelt, als in einen Umzugstag passt. Entscheidend ist deshalb nicht, wie schnell ein Wagen beladen ist, sondern wie viele Entscheidungen vorher getroffen wurden — über Möbel, über Bücher, über den Inhalt von Keller und Speicher.
Meistens geht der Weg von groß nach klein. Aus der Altbauwohnung im Nordend wird eine kleinere Wohnung mit Aufzug, aus dem Haus in Höchst ein Apartment in einer betreuten Anlage, manchmal auch ein einzelnes Zimmer in einer Einrichtung. Wenn nur ein Zimmer zur Verfügung steht, dreht sich die Frage um: Nicht was bleibt zurück, sondern was passt überhaupt hinein. Wir gehen den neuen Grundriss vorher mit Ihnen durch und rechnen aus, welches Möbelstück wirklich noch Platz findet.
Organisiert wird der Umzug häufig von den Kindern. Damit beide Seiten denselben Stand haben, gibt es einen Ansprechpartner für den gesamten Auftrag und ein schriftliches Angebot mit einzeln ausgewiesenen Posten — keine Sammelposition, hinter der sich nichts nachvollziehen lässt.